Die Verwandlung von Gregor Samsa

Zweifellos, der Gregor Samsa des Anfang des Buch ist ganz menschlicher als der Gregor Samsa des Ende.

Anfänglich sehen wir Gregor als ein Mensch an, der ein Insekt wird. Er ist ein normale Kerl, in einem schrecklichen Job mit einem herrischen Chef und einer bedürftigen Famille. Wir mit Gregor mitfühlen. Während der Erzähler in dritten Person ist, haben wir immer einer einzigartigen Einblick in Gregors Gefühle und Gedanken. Also es ist nicht plötzlich deutlich, dass er mit der anderen Figuren nicht verständlich kommunizieren kann und wir seine unmenschliche Eigenschaft nicht nehmen wahr.

Seine Unfähigkeit mit seiner Eltern und seinem Chef zu sprechen, lasst Gregor missverstanden und seine Familie wird entfremdet. Deshalb die Eltern, die ihm zu die Tür offnen ermutigen ,“immer nur heran, fest an das Schloss heran!”, scheuchen Gregor in seinem Zimmer wie ein Tier.

Außerdem in dem Abschnitt, wenn seine Schwester ihm Essen anbietet, wir bemerken, dass Gregor sich nach die Milch beeilt und “fast hätte er vor Freude gelacht”,da Milch sein Liebslingstrank ist. Jedoch als er es schmeckt, “er wandte sich fast mit Widerwillen von dem Napf ab und Kroch in die Zimmer Zurück”. Was so traurig, ist dass sein Leiden sein Vergnügen und Trost verweigert sind. Der bildlicher Ausdruck der Milch stellt etwas Nährendes und Reines dar, also wenn er Milch ausschlagt, Kafka möchte uns damit sagen, dass Gregor verzherter von sein verwanzte Eigenschaft wird.

Was so schmerzhaft ist, ist dass innere Konflikt zwishen Gregors insektenhafter Instinkten und sein Menschenherz. Als Insekt, benutzt Gregor keine Möbel, also seine Schwester schlagt vor, dass sie und seine Mutter sein Zimmer ausräumt. Aber während Gregor will einerseits kein menschliche Zimmer haben, anderseits wir erfahren seine Bedenken: “Hatte er wirklich Lust, das warme, mit ererbten Möblen gemutlich ausgestattete Zimmer in eine Höhle verwandeln zu lassen, in der er dann freilich nach allen Richtungen ungestört würde kriechen können, jedoch auch unter gleichzeitigem, schnellen, gänzlichen vergessen seiner menschlichen Vergangenheit?”. Endlich er entscheidet, dass die Möbel unbedingt wichtig für ihn ist. Also er hört seine Familie auf, sein Zimmer auszuräumen. Um sie zu verhindern, erschreckt er sie, was seine Mutter ohnmächtig macht.

Wenn er zu der Erkenntnis kommen, dass seine Familie möchte, dass er “weg” wäre, Gregor hat so ein Gefühl von Schuld. Er glaubt, dass er sterben muss, also er sterbt. Es ist seine mechschlich Fähigkeit Schuld und Liebe fühlen, dass er sich umbringt.

Es scheint so, als ob Kafka sagen will, dass Gregors Körper und Seele gespalten sind. Gregor muss, von Natur aus, ein Ungeziefer sein: ein zerstörendes, widerliches, abscheuliches Ungeziefer. Trotzdem im Innersten ist er bleibendes Menschlich; er fühlt sich die Entäuschung, die Wehmut und die Shuld. Gregors Verwandlung beschreibt wie man mit solchen innerem Koflift umgeht, mit der trostlosen Aussicht, dass Gleichgewicht durch Tod erreicht ist.

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