Wie hat die Kinderheit von Franz Kafka auf seinen Werke einwirkt?

Als ich mit Denis in unserem Interview über Die Verwandlung gesprochen habe, finden wir, dass einer der wichtigsten Aspekte des Buch die Beziehung zwischen Gregor und seine Familie ist. Die häuslichen Schwierigkeiten die Gregor erlebt, spiegelt wider die Probleme in Kafkas eigenes Leben. Mit der Erfahrung solcher Probleme, Kafka hat sie mit schmerzhafter Genauigkeit geschrieben, was diese Ideen so kraftvoll macht.

Nach seinem Tot, hat ein Freund von Kafka einige Kafkas private Mitschriften verlegt. Einer dieser Werke war ein halb-autobiografischer Text, der heißt Brief an den Vater. Kafka schreibt wie er fühlt sich immer wie sein Vater sich klein hält, wegen der Beleidung aber auch der körperliche Anwesenheit seines Vater. Kafka abruft “Ich war ja schon niedergedrückt durch Deine (seines Vaters) bloße Körperlichkeit” im vergleich zu sich selbst, der er beschreibt wie “mager, schwach, schmal”. Ich habe zwei Zitate von Das Urteil und Die Verwandlung ausgewählt, die das Leitmotiv eines starkes Vater zeigen. In Das Urteil die Hauptperson sich bemerkte “mein Vater ist noch immer ein Riese”. In ähnlicher Weise in Die Verwandlung, vor Gregor in seinem Zimmer gejagt ist, denkt er nach wie sein Vater “recht gut augerichtet; in eine strafe blaue Uniform mit Goldknöpfen gekleidet”. Was klar ist, ist dass laut Kafka der Vater Autoritätsperson ist.

In Brief an den Vater Kafka uns erzählt wie er fühlt sich immer schuldig, weil er sein Vater enttäuscht hat. Er glaubt, dass sein Vater “wirklich durch der Kinder sehr litterst”. Er stellt vor, dass er wie ein Schmarotzer nach sein Vater ist. Kafka denkt, dass, wenn sein Vater diese Brief lesen, er würde “wenn ich nicht sehr irre, schmarotzest du an mich noch mit diesem Brief als solchem ” sagen. Die Verbindung zwischen Kafkas “Schmarotzer” und Gregors “Ungeziefer” in Die Verwandlung ist, für mich, zu stark überzusehen.

Ohne Brief an den Vater lesen, wäre es wohl unmöglich für uns Kafkas Bewegrund für seinen Bücher verstehen. Es ist besonders traurig, dass Kafka nie diese Brief verlegt gewollt hat. Es scheint als ob Kafka immer sein Vater erfreuen gewollten hat, auch wenn er missverstanden bleibt.

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Author: Rachel

Ich bin eine Wissenschaft Studentin, die eine Schwäche für die Fremdsprachen und Schreiben hat.

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